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Bayern-München

Statt Sané: Manchester City bietet dem FC Bayern diesen Spieler an!

Es war eine Gala-Vorstellung des FC Bayern am gestrigen Abend: Mit 2:7 fegte der deutsche Rekordmeister Tottenham Hotspur im eigenen Stadion vom Feld und machte der europäischen Fußballpresse klar: Mit den Münchnern ist in dieser Saison wieder zu rechnen!

Hinter den Kulissen laufen jedoch bereits die Vorbereitungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Ein Transfer von Leroy Sané ist weiterhin das große Ziel – doch Manchester City wirft scheinbar nun auch einen anderen Namen in den Ring.

Gabriel Jesus statt Sané?

Laut Informationen der Sport Bild hat der Klub aus Manchester dem FC Bayern ein alternatives Angebot gemacht: Demnach hätte Stürmer-Star Gabriel Jesus für rund 100 Millionen Euro nach München wechseln können. Doch die Verantwortlichen von der Säbener Straße lehnten dankend ab.



Uli Hoeneß möchte stattdessen so schnell wie möglich eine Lösung im Sané-Poker: „Wir müssen abwarten, wie sich seine Genesung gestaltet. Ich denke, die neuen Entscheidungsträger werden sich im Januar oder Februar zusammensetzen müssen und sich Gedanken machen.

Havertz oder Coutinho?

Doch auch eine weitere, schwierige Entscheidung steht an beim FC Bayern: Sollte sich der Verein dazu entscheiden, den ausgeliehenen Coutinho über den Sommer hinaus halten zu wollen, müssten die Münchner stolze 120 Millionen Euro an den FC Barcelona überweisen.

Dieser Transfer würde den zusätzlichen Kauf des deutschen Nationalspielers Kai Havertz jedoch wohl verhindern, der zahlreiche Angebote von anderen europäischen Top-Adressen auf dem Tisch hat und sich dann im Sommer für einen anderen Klub entscheiden dürfte.

GeileTore.de meint: Leroy Sané werden wir ziemlich sicher in der kommenden Saison im Bayern-Trikot sehen – dafür ist das Interesse einfach zu stark. Ob er dann mit Coutinho oder Havertz in der Startelf stehen wird, dürfte bis zuletzt spannend bleiben. Der Brasilianer muss seinen Wert für die Münchner erst noch beweisen, in den letzten Partien deutete er jedoch bereits an, dass sich die stolze Ablösesumme durchaus am Ende lohnen könnte.

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