Insider verrät: Manuel Neuer vor Bayern-Abschied im Sommer?

Daniel

02. Jan. 2026

Die Zukunft von Manuel Neuer bleibt das große Thema an der Säbener Straße. Ein Insider wagt nun eine klare Prognose – und die lässt Bayern-Fans aufhorchen.


Seit Wochen schwebt ein Fragezeichen über der Torwartposition beim FC Bayern. Manuel Neuer spielt mit 39 Jahren weiter auf hohem Niveau, doch sein Vertrag läuft im Sommer 2026 aus. Verlängerung oder Karriereende? Offiziell gibt es bislang keine Entscheidung – weder vom Klub noch vom Kapitän selbst.

Während andere Personalien längst geklärt sind, bleibt es bei Neuer auffällig ruhig. Der Weltmeister von 2014 verweist immer wieder auf seinen Körper und darauf, wie er sich fühlt. Verständlich. Und doch: Genau diese Zurückhaltung nährt die Spekulationen.

„Mein Bauchgefühl sagt mir, dass er seine Karriere beendet.“ Diese Einschätzung stammt von Sky-Reporter Florian Plettenberg, der sich in seiner Transfer-Vorschau klar positioniert hat. Kein Gerücht, kein Konjunktiv – sondern eine persönliche Prognose, die Gewicht hat. Demnach rechnet der Insider nicht mehr mit einer Verlängerung über den Sommer 2026 hinaus. Ein Satz, der sitzt. Und der die Debatte neu entfacht.

Fest steht: Klub und Spieler wollen sich im Frühjahr noch einmal zusammensetzen. Dann soll eine finale Entscheidung fallen, um Planungssicherheit zu schaffen. Für die Bayern ist der Zeitpunkt logisch, schließlich geht es um die wichtigste Position im Team. Und um einen der größten Spieler der Vereinsgeschichte.

Ein Abschied von Neuer wäre mehr als nur ein Personalwechsel. Fast 15 Jahre lang prägte er den FC Bayern, sammelte Titel am Fließband und definierte das moderne Torwartspiel neu. Rückhalt, Spielmacher, Leader – alles in einer Person. Wer tritt da bitte einfach so ab?

Ganz unvorbereitet wäre der Rekordmeister allerdings nicht. Mit Jonas Urbig steht ein junger Keeper bereit, der behutsam aufgebaut wird und bereits erste Duftmarken gesetzt hat. Ob er wirklich schon bereit ist für den ganz großen Umbruch? Das hängt an einer einzigen Entscheidung. Und die liegt bei Neuer.