FC Bayern plant den Umbruch: So sehen die Transfer-Ideen für 2026 aus

Daniel

15. Jan. 2026

Der FC Bayern denkt längst über den nächsten Sommer hinaus: Die Bosse basteln bereits an einem klaren Transfer-Fahrplan für 2026 – mit spannenden Kandidaten, gestrichenen Namen und einer klaren Kader-Idee.


An der Säbener Straße wird nicht mehr nur von Transferperiode zu Transferperiode gedacht. Der FC Bayern plant strategisch – und das mit Blick auf 2026.

Im Fokus stehen demnach Spieler, die sportlich sofort helfen können, ohne das Gehaltsgefüge zu sprengen. Große Namen um jeden Preis? Eher nicht. Stattdessen wollen die Bayern gezielt investieren – auch, um Platz für eigene Talente zu schaffen.

Ein zentrales Thema bleibt die Achse der Mannschaft. Gerade in der Offensive laufen die Planungen parallel zu den Gesprächen mit Harry Kane. Der Stürmer fühlt sich in München wohl, eine Verlängerung über 2027 hinaus gilt als absolut vorstellbar. Das bestätigte Sportvorstand Max Eberl zuletzt öffentlich.

Und genau das hat Einfluss auf mögliche Transfers. Bleibt Kane langfristig, sinkt der Bedarf nach einem weiteren Mega-Stürmer. Stattdessen könnten flexible Offensivspieler oder entwicklungsfähige Optionen interessant werden.

Bemerkenswert: Auch ein deutscher Nationalspieler soll von der internen Liste gestrichen worden sein. Zu teuer, zu wenig Perspektive oder schlicht nicht das passende Profil? Fragen, die zeigen, wie konsequent die Münchner aktuell aussortieren.

Max Eberl verfolgt dabei eine klare Linie. Verträge wie die von Dayot Upamecano oder Manuel Neuer zeigen, dass Bayern auf eine gesunde Mischung aus Erfahrung und Zukunft setzt – und genau diese Balance soll auch 2026 gelten.

Fest steht: Der nächste Umbruch kommt leiser als früher. Keine Galácticos, keine Schnellschüsse. Sondern ein langfristiger Plan. Ob das reicht, um Europas Spitze anzugreifen? Die Weichen werden jetzt gestellt.