Rekorde, Tore, Wahnsinn: Diese Zahlen prägen die Bundesliga-Saison 2025/26

Daniel

04. Jan. 2026

Rekorde am Fließband, neue Bestmarken und jede Menge Kurioses: Die Bundesliga-Saison 2025/26 liefert schon nach zehn Spieltagen Zahlen, die selbst langjährige Fans staunen lassen.


Wer glaubt, in der Bundesliga schon alles gesehen zu haben, wird in dieser Saison eines Besseren belehrt. Schon früh stapeln sich Rekorde, Serien und historische Momente – und mittendrin ein FC Bayern, der mal wieder Maßstäbe setzt.

Die Münchner stehen bereits zum 42. Mal in Folge an der Tabellenspitze – eine Serie, die praktisch nicht mehr zu stoppen ist. Dazu kommen 16 Pflichtspielsiege am Stück und eine Zwischenbilanz von 28 Punkten bei +29 Toren. Historisch? Absolut. Dominant? Mehr denn je.

Harry Kane trifft, als gäbe es kein Morgen: 13 Saisontore, 75 Bundesliga-Treffer in nur 73 Spielen und 18 verwandelte Elfmeter in Serie – allesamt neue Maßstäbe. Gleichzeitig explodiert die Liga in Sachen Tempo, Tore und Talent: Drei Profis knacken bereits die 36-km/h-Marke, Teenager treffen so häufig wie nie zuvor und Spieler unter 20 sorgen ligaweit für Furore.

Auch abseits der Torstatistiken schreibt die Saison Geschichten. Noah Atubolu pariert fünf Elfmeter in Folge – Bundesliga-Rekord. Dominik Kohr sieht zum achten Mal Rot und kassiert als erst zweiter Spieler überhaupt seine 100. Gelbe Karte. Und dann wäre da noch das 4:6 zwischen Mönchengladbach und Frankfurt – das torreichste Spiel seit über zwölf Jahren.

Der Zuschauerschnitt von 41.815 Fans pro Spiel unterstreicht, wie sehr diese Bundesliga elektrisiert. Die Rückkehr großer Standorte wie Köln und Hamburg zahlt sich aus – auf den Rängen wie auf dem Platz. 289 Tore nach zehn Spieltagen, ein Schnitt von über drei Treffern pro Partie: Europas torreichste Top-Liga macht ihrem Ruf erneut alle Ehre.

Eines ist klar: Diese Saison ist noch jung – aber sie fühlt sich jetzt schon nach einer für die Geschichtsbücher an.