Deal geplatzt: Wunschspieler entscheidet sich gegen den BVB!

Daniel

31. Jan. 2026

Der BVB schaut offenbar in die Röhre! Ein heiß gehandelter Wunschspieler steht laut BILD nicht vor einem Wechsel nach Dortmund, sondern kurz vor dem Medizincheck bei einem anderen Klub.


Es ist die Art von Meldung, die in Dortmund niemand hören will. In der BILD-Rubrik „True or Not True“ berichten die Transfer-Insider Christian Falk und Max Möbus von einem Spieler, den Borussia Dortmund intensiv beobachtet haben soll – der aber nun ganz offensichtlich einen anderen Weg einschlägt.

Der Knackpunkt: Der Profi steht laut Bericht bereits vor dem obligatorischen Medizincheck bei einem anderen Verein. Ein klassisches Zeichen dafür, dass ein Deal kurz vor dem Abschluss steht. Für den BVB heißt das im Umkehrschluss: sehr schlechte Karten.

Um welchen Namen es konkret geht, bleibt – typisch BILD-Format – bewusst vage. Klar ist aber: Es handelt sich um einen Spieler, der intern als Wunschkandidat galt und sportlich wie strukturell gut nach Dortmund gepasst hätte. Laut Informationen von GeileTore.de soll es sich dabei um Oscar Bobb handeln, der zum FC Fulham wechseln wird.

Warum der BVB am Ende leer ausgeht? Berichten zufolge war die Konkurrenz schneller, entschlossener oder finanziell flexibler. Gerade in der heißen Phase des Winter-Transferfensters entscheiden oft Stunden – manchmal Minuten.

In Dortmund ist man solche Rückschläge gewohnt. Schon in den vergangenen Transferperioden musste der Klub mehrfach mit ansehen, wie Wunschspieler sich kurzfristig umentschieden oder von anderen Topklubs abgefangen wurden.

Und jetzt? Der BVB wird reagieren müssen. Die Kaderplanung für die Rückrunde läuft, Alternativen liegen laut Umfeld bereit. Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack. Denn genau dieser Spielertyp soll auf der internen Liste weit oben gestanden haben.

True or Not True? In diesem Fall deutet alles auf „true“ hin. Der Medizincheck bei einem anderen Klub spricht eine deutliche Sprache. Für Schwarz-Gelb heißt das: abhaken, neu ansetzen – und hoffen, dass Plan B genauso zündet.