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Gespräche waren fortgeschritten

Im französischen Team war er trotz der Finalniederlage einer der meistgefeierten Spieler: Moussa Sissoko. Vor dem Turnier wäre er beinahe schon bei einem Bundesligisten gelandet: Medienebeichten zufolge war sich der Spieler bereits mit dem Hamburger SV einig.

Sein aktueller Arbeitgeber Newcastle United schob dem Wechsel jedoch einen Riegel vor: „Sie haben gesagt, sie wollen warten, was die EM bringt,“ verriet der Spieler in einem Interview.

Für den HSV ist die Sache dumm gelaufen, schließlich dürfte nach den grandiosen Leistungen des Spielers bei der EM ein Transfer nun in weite Ferne gerückt sein, da sich internationale Top-Adressen bereits nach Sissoko erkundigt haben.

Zusätzlich verdoppelte sich die Ablöseforderung von Newcastle auf satte 30 Millionen Euro – ein Betrag, den der HSV nicht mehr zahlen kann. Bruno Labbadia muss sich also auf dem Transfermarkt noch einmal neu umschauen.