Matthias Ginter in die Hansestadt?

HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer hat sich offiziell beim BVB nach Matthias Ginter erkundigt. Aber: Er bekam von den Dortmundern zunächst einen Korb. Die Borussia möchte den Abwehr-Spezialisten bisher nicht ziehen lassen.

Die geschätzte Ablösesumme von 12 Millionen Euro hätte der HSV sogar bezahlt und ein Defensiv-Allrounder wie Ginter hätte bei den Hamburgern einige Probleme in der Abwehr lösen können, aber die Dortmunder bleiben hart.

Nun prüft der HSV, ob ein Leih-Geschäft zu realisieren ist.

Ginter verlor in der Rückrunde der vergangenen Saison seinen Stammplatz beim BVB und kam nur noch auf acht Einsätze in der Startelf. Beim HSV hingegen wäre Ginter Stammspieler – egal ob auf der linken Abwehrseite oder in der Zentrale.

Auch Filip Kostic vom VfB Stuttgart steht weiterhin ganz oben auf der Liste der Hamburger. Sein Berater bestätigte: „Bei Kostic ist es so, dass es mittlerweile drei konkrete Anfragen gibt – aus dem In- und Ausland. Er möchte gerne wechseln. Da hängt es meines Wissens nur an der Frage, ob man sich in Hinblick auf die Transferentschädigung verständigen kann. Und das ist noch nicht erfolgt.“

So oder so: Der HSV rüstet weiterhin auf, um auch in der kommenden Saison wieder nichts mit dem Abstieg zu tun haben zu müssen.

 

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