YiAN Kourt / Shutterstock.com

Favre kennt Spieler-Namen nicht

Nein, so richtig gut lief es am Freitagabend für Borussia Dortmund noch nicht: Nach dem furiosen Auftakt in der Vorwoche gegen RB Leipzig rechneten die Anhänger eigentlich auch mit einem Torfestival gegen Hannover 96.

Doch der Ball wollte an diesem Abend einfach nicht ins Netz. Gut für den BVB: Wenigstens die Abwehr stand gut und ließ nur wenige Chancen zu. Am Ende stand nach 90 Minuten ein 0:0 der besseren Sorte auf der Anzeigentafel.

Für Schlagzeilen sorgte nach dem Spiel Trainer Lucien Favre für eine Aktion neben dem Platz: In einem Interview sorgte er mit einem peinlichen Versprecher für Belustigung bei den Journalisten – nicht zum ersten Mal!

Christian Weigl

( CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)

In einem Interview nach dem Spiel sagte Favre: „Wir haben sehr, sehr viele Spieler. Auf der Bank saß zum Beispiel Christian Weigl.“ 

Normalerweise würden wir sagen: Das kann doch mal passieren. Aber es ist nicht der erste Versprecher dieser Art. Bereits auf der USA-Tour sagte Favre in die Mikrofone: „Jeder kennt Christian Weigl, ich kenne ihn auch. Christian Weigl ist eine klare Nummer sechs.“


GeileTore.de meint: Wer den Respekt seiner Mannschaft haben will, sollte zumindest die Namen seiner Spieler beherrschen. Sonst fehlt irgendwann die Glaubwürdigkeit.