(PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Der aktuelle BVB Kader

Der Assistent von Peter Bosz beschwerte sich kürzlich über seine Zeit beim BVB und die Probleme die entstanden sind durch den zu großen Kader. Mit insgesamt 27 Spielern und lediglich 11 die auf dem Platz stehen können gäbe es immer Probleme und Grüppchen-Bildung würde fast automatisch passieren.

Und grundsätzlich liegt er nicht falsch – Viele der BVB-Spieler die teilweise teuer verpflichtet wurden wirken nicht so, als könnten sie dem Verein wirklich helfen. Ein Muster-Beispiel dafür ist Andre Schürrle, welcher teuer durch seinen Ziehvater Thomas Tuchel verpflichtet wurde und nun nicht einmal mehr auf Bundesliga-Minuten kommt.

Trotzdem möchte der BVB im Winter sowohl in der Defensive als auch in der Offensive noch einmal zuschlagen um sich somit für die Rückrunde und die Champions League Qualifikation zu rüsten. Und dabei könnte eine sehr große Rückkehr im Fokus stehen.

Kommt Henrikh Mkihtaryan als absolutes Schnäppchen zurück zum BVB?

(Photo by Alex Livesey/Getty Images)

Laut der italienischen Zeitung “Corriere dello Sport” darf Henrikh Mkihtaryan Manchester United für eine im heutigen Markt extrem niedrige Ablösesumme verlassen. Demnach rufen die Red Devils rund um Jose Mourinho lediglich 12,5 Millionen für den potenziellen Weltklasse-Spieler auf.

Eine Mini-Ablöse für den BVB – vor allem in Verbindung mit dem Geld was der Verein für Ousmane Démbéle bekommen hat. Das Problem aktuell: Inter Mailand bietet genau diese Summe und bietet darüber hinaus auch noch seinen Offensiv-Spieler Joao Mario (24) an.

Henrikh Mkhitaryan selbst soll allerdings eine Rückkehr zum BVB bevorzugen, weshalb die Dortmunder aktuell noch in der Pole Position sind wenn es um die Verpflichtung des Armeniers geht.