Der BVB als Zugpferd für junge Spieler

Mittlerweile wird bei quasi jedem talentierten Spieler unter 25 Jahren angekommen sein, dass der BVB eine hervorragende Adresse ist, um sich als Spieler weiterzuentwickeln und für höhere Aufgaben zu empfehlen.

Die höheren Aufgaben sind in diesem Fall nicht das Teilnehmen an der Champions League – damit kann man auch beim BVB rechnen. Die höheren Aufgaben heißen in dem Falle eher zahlungskräftigere Vereine.

Trotzdem entscheiden sich mittlerweile Spieler wie Marc Bartra, Julian Weigl und Co. für einen Wechsel zum BVB, um dort den nächsten wichtigen Karriereschritt zu nehmen. Wie sehr das mittlerweile zählt, zeigt Raphael Guerreiro.

Der BVB die Adresse Nummer 1

Raphael Guerreiro war eine der Entdeckungen der Saison bisher beim BVB und gilt als heißer Kandidat darauf, in Zukunft als einer der besten linken Verteidiger der Welt zu zählen. Um zum BVB zu wechseln schlug der Portugiese ein Angebot des FC Barcelona aus.

In einem Interview mit der Welt begründete er seine Wahl: “Es gab sehr gute Gründe, die für Dortmund gesprochen haben. Die Perspektive, in der Champions League zu spielen. Also: Wirklich zu spielen, nicht nur von draußen zuzusehen.

Wichtiger war, dass ich überzeugt war, dass ich mich in Dortmund am besten weiterentwickeln kann”

Auch Thomas Tuchel spielte demnach eine Rolle, da er auch überlegt hatte, Guerreiro von Zeit zu Zeit im Mittelfeld einzusetzen. Guerreiro: “Das hat mir gefallen. Denn wenn du als Spieler mehrere Positionen spielen kannst, hast du auch automatisch bessere Chancen, regelmäßig zu spielen.”

Aus einem ähnlichen Grund hatte auch bereits Ousmane Dembele sich für den BVB und gegen Angebote von größeren Vereinen entschieden. Was talentierte Spieler betrifft ist der BVB eine der, wenn nicht sogar die heißeste Adresse im Fussball aktuell.