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Löw wird Co-Trainer bei PSG!

Nun ist es also tatsächlich passiert: Die deutsche Nationalmannschaft scheitert bei der WM 2018 in der Vorrunde und fährt damit eine historische Pleite ein.

Doch während die Fans in Russland noch bittere Tränen weinen, geht bei den Vereinen aus den europäischen Topligen schon lange das Tagesgeschäft weiter! Die nächste Saison steht schließlich in den Startlöchern und bei vielen Teams aus dem deutschen Oberhaus war vergangene Woche bereits Trainingsauftakt.

Auch in Paris läuft die Kader-Planung: Neu-Trainer Thomas Tuchel will in der kommenden Saison nicht weniger als den Champions League Titel in die französische Hauptstadt holen und schaut sich aus diesem Grund derzeit verstärkt nach Neuzugängen um.

Einen neuen Co-Trainer hat er jedoch schon gefunden!

1,5 Millionen Euro Ablöse

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Der Ungar Zsolt Löw wechselt nach Angaben der Leipziger Volkszeitung mit sofortiger Wirkung zu Paris Saint Germain und wird an der Seite von Thomas Tuchel den französischen Erstligisten trainieren!

Paris überweist demnach rund 1,5 Millionen Euro Ablöse an seinen bisherigen Arbeitgeber RB Leipzig.

Doch auch am Kader wird weiterhin fleißig geschraubt…

Tuchel will diese BVB-Stars!

( CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)

Laut der SportBild plant Thomas Tuchel darüber hinaus mit zwei aktuellen Spielern von Borussia Dortmund! Zum einen möchte er den Youngster Julian Weigl in seinen Reihen haben, der im defensiven Mittelfeld den Spielaufbau organisieren soll. An ihm sind derzeit auch Teams wie Manchester City oder Barcelona interessiert.

Beim zweiten Spieler soll es sich um Raphael Guerreiro handeln. An ihm schätzt Tuchel vor allem, wie vielseitig der 24-Jährige ist. Der Portugiese kann vom Außenverteidiger bis zum Außenstürmer nahezu jede Position besetzen.

Die geschätzten 50 Millionen Euro Ablöse, die alleine für Weigl fällig werden würden, schrecken die Franzosen keinesfalls ab: Sie haben scheinbar seit dem Neymar-Deal (222 Millionen) ohnehin jedes Gefühl für monetäre Nachhaltigkeit verloren.


GeileTore.de meint: Wenn die beiden Spieler tatsächlich weg wollen, sollte der BVB so viel Kohle wie möglich aus den Transfers herausholen. Aber Vorsicht: Bald läuft das Festgeldkonto der Borussia zwar über, doch die talentierten Spieler scheinen aus Dortmund zu fliehen. Eine sehr bedenkliche Entwicklung.