(Photo credit should read THOMAS KIENZLE/AFP/Getty Images)

Der BVB in der Giga-Krise

Mittlerweile muss um das Wort keiner mehr herumtanzen, weil es jeder sehen kann: Der BVB befindet sich in einer großen Krise und aktuell scheint keine Lösung in Sicht zu sein. Im Gegenteil: Mit der Suspendierung von Pierre-Emerick Aubameyang häufen sich aktuell eher die Probleme als dass diese weniger werden.

Mit der Niederlage gegen den VFB Stuttgart sollte nun allen klar sein, dass Lösungen her müssen. Auch der Stuhl von Peter Bosz fängt bedrohlich an zu wackeln.

Einer der den Verein gut kennt und Alarm schlägt ist Matthias Sammer – und dieser macht sich große Sorgen um den BVB, da keine Lösungen in Sicht sind.

Matthias Sammer über die Krise beim BVB

(Photo by Lintao Zhang/Getty Images)

Gegenüber dem TV Sender Eurosport erklärt Matthias Sammer nach dem Spiel gegen den VFB Stuttgart:

„Es geht darum, der Spielidee eine Grundlage zu geben, aber auch Stabilität und Sicherheit. Das muss Bosz finden, das wird der Schlüssel sein. Die Ergebnisse kommen immer dann, wenn du wieder die Sicherheit hast und die hat Dortmund im Moment nicht. 

In der ersten Hälfte hatte Dortmund mehr Spielanteile. In der zweiten Halbzeit war Stuttgart sehr, sehr stark und hat Dortmund den Schneid abgekauft. Da sieht man aktuell die Beschränktheit im Durchsetzungsvermögen der Dortmunder. Es fehlen Lösungen, um sich nach vorn durchzusetzen.

Sowohl das erste und das zweite Tor dürfen einer Spitzenmannschaft, geschweige denn einer Bundesligamannschaft, nicht passieren.“

Fans und Experten fragen sich aktuell gleichermaßen, was beim BVB schief läuft. Langsam muss Trainer Peter Bosz die Antworten finden.

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