Wie geht es im Sturm beim BVB weiter?

Der BVB und Thomas Tuchel stehen vor einer interessanten Herausforderung – Sowohl beim Pierre-Emerick Aubameyang wie auch bei Adrian Ramos ist nicht klar, ob beide in der nächsten Saison noch für den BVB auflaufen werden.

Die letzten Jahre haben Watzke und Co. immer das Ziel verfolgt den nächsten Weltklasse-Stürmer bereits in der Hinterhand zu haben, bevor die etablierte Sturmspitze den Verein verlässt.

So spielte Lewandowski noch gemeinsam mit Barrios, Aubameyang noch gemeinsam mit eben Lewandowski und nun spielt vielleicht er gemeinsam mit Aubameyang:

Wechselt Fedor Smolov zum BVB?

Erst vor kurzem sagte der 26-Jährige Fedor Smolov gegenüber dem russischen Fernsehen: „Es gibt einen Verein, für den ich den FC Krasnodach bereits im Winter verlassen würde.“

Dabei fügte er hinzu, dass es sich um einen Verein aus Deutschland handeln würde. Aus dem näheren Umfeld des Spielers heißt es, dass es sich bei diesem Verein um den BVB handelt.

Die Idee der Dortmunder ist dabei die ähnliche, wie sie auch schon in den letzten Jahren verfolgt wurde. Bevor die „alte“ Sturmspitze den Verein verlässt, soll die neue ein bisschen Zeit zur Eingewöhnung bekommen.

Seitdem der Stürmer im Jahr 2015 zu Krasnodach gewechselt ist, konnte er in 62 Spielen insgesamt 39 Tore erzielen.

Die Ablösesumme wäre bezahlbar

Laut der Bild stehen als Ablösesumme 10 Millionen für den russischen Stürmer im Raum.  Der BVB würde diesen Transfer gerne noch im Winter über die Bühne bringen – alleine, weil Aubameyang die ersten Spiele durch den Afrika-Cup verpassen wird.