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Keine Europa League für Neuzugang

Nun ist es endlich offiziell: BVB-Stürmer Aubameyang wird in diesem Winter für rund 63 Millionen Euro zu Arsenal London wechseln. Somit können die Dortmund-Fans endlich aufatmen: Denn in den letzten Wochen gab es so gut wie kein anderes Thema mehr bei den Schwarz-Gelben.

Der Gabuner ist jedoch nicht der einzige prominente Abgang in Dortmund: Auch die Verteidiger Neven Subotic und Marc Bartra haben bereits bei anderen Vereinen unterschrieben und kehren der Borussia den Rücken zu.

Und trotzdem redet die Öffentlichkeit nur von dem Abgang des Gabuners. Die Fans nahmen den Transfer mit gemischten Gefühlen auf: Einige waren traurig, viele waren eher erleichtert.

Für alle heißt es nun jedoch nach vorne schauen: In der Bundesliga soll so schnell wie möglich der Sprung in die ersten vier Ränge gelingen.

In der Europa League ist sogar noch ein Titel möglich! Ein Neuzugang der Borussia wird dabei jedoch nicht mithelfen können, er wird nicht für den Kader nominiert!

Ohne Akanji durch Europa

Peter Stöger steht vor einer schwierigen Wahl: Laut den Regeln der UEFA darf der Trainer lediglich einen seiner Neuzugänge für die Europa League nachnominieren. Zwar hielt sich der Coach auf der Pressekonferenz noch bedeckt, hinter den Kulissen scheint die Wahl aber bereits auf Stürmer Michy Batshuayi gefallen zu sein!

In der Offensive sieht Stöger derzeit größeren Bedarf – in der Innenverteidigung kann der Trainer derzeit mit Sokratis und Toprak eine einigermaßen sichere Abwehr aufstellen. Vorne hat Aubameyang jedoch eine große Baustelle hinterlassen. Neuzugang Manuel Akanji geht durch diese Entscheidung leer aus – er muss zuschauen, wenn die Borussia international ums Weiterkommen kämpft-

Bis Donnerstag hat Stöger noch Zeit seine Entscheidung zu treffen. Eine Woche später steht dann bereits das Hinspiel der Dortmunder gegen Atalanta Bergamo an – alles andere als ein leichtes Los!

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