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Aubameyang-Nachfolger überzeugt

Nun ist es endlich offiziell: BVB-Stürmer Aubameyang wird in diesem Winter für rund 63 Millionen Euro zu Arsenal London wechseln. Somit können die Dortmund-Fans endlich aufatmen: Denn in den letzten Wochen gab es so gut wie kein anderes Thema mehr bei den Schwarz-Gelben.

Der Gabuner ist jedoch nicht der einzige prominente Abgang in Dortmund: Auch die Verteidiger Neven Subotic und Marc Bartra haben bereits bei anderen Vereinen unterschrieben und kehren der Borussia den Rücken zu.

Und trotzdem redet die Öffentlichkeit nur von dem Abgang des Gabuners. Die Fans nahmen den Transfer mit gemischten Gefühlen auf: Einige waren traurig, viele waren eher erleichtert.

Sein Nachfolger überzeugte sofort: Michy Batshuayi erzielte bei seinem Debüt für den BVB direkt zwei Tore und sorgte quasi im Alleingang für den Auswärtssieg der Dortmunder in Köln.

Dumm nur, dass der Spieler im Sommer definitiv wieder gehen wird, denn die Schwarz-Gelben besitzen keine Kaufoption für den Stürmer.

Laut einem aktuellen Bericht verzichtete die Borussia sogar freiwillig auf dieses Vertragsdetail. Wieso eigentlich?

Dortmund verzichtet freiwillig!

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Die BILD berichtet: Die Dortmunder hätten durchaus eine Chance auf eine Kaufoption für Batshuayi gehabt! Allerdings bestanden die Offiziellen von Chelsea auf ein Rückkaufrecht.

Doch spätestens nach dem Götze-Abgang 2013 aufgrund einer Ausstiegsklausel lassen sich die Dortmunder Verantwortlichen nicht mehr auf solche Konstellationen ein. Der BVB lehnte deswegen ab.


GeileTore.de weiß: Wenn der BVB im Sommer 30 bis 40 Millionen für den Stürmer auf den Tisch legt, können die Dortmunder den Spieler natürlich trotzdem kaufen! Eine fehlende Kaufoption schließt einen Transfer zum BVB nicht grundsätzlich aus – sie besitzen nur keine Vorteile gegenüber Mitbewerbern!