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Bei den Citizens angekommen

Ilkay Gündogan hat es geschafft: Gegen Borussia Mönchengladbach feierte er ein starkes Debüt für seinen neuen Verein Manchester City. Im defensiven Mittelfeld soll er der Mannschaft Stabilität verleihen, die die grandiose Offensivabteilung des Teams auch sehr nötig braucht. Auf die Frage, wo der Unterschied zwischen seinem alten Trainer Jürgen Klopp und einem neuen Coach Pep Guardiola liegt, antwortete er überraschend.

Beide sind emotional

Generell ist er von der extremen Kontinuität von Guardiolas Arbeit beeindruckt: „Spieler kommen rein, Spieler gehen raus, aber an der Spielweise ändert sich nichts. Das ist ein gutes Zeichen für den Trainer.“

Wenn er die beiden Trainer, die ihn bisher am meisten prägten, vergleichen soll, würde er es so tun: „Beide sind weltklasse Trainer mit ihren eigenen Qualitäten. Es wäre nicht fair zu sagen, dass Jürgen emotionaler ist. Aber wenn du ihn an der Seitenlinie siehst, wie er jede Minute mitlebt, ist es nicht schwer nachvollziehbar, warum Dortmund unter ihm so erfolgreich war.“

„Pep ist genauso leidenschaftlich, aber auf unterschiedliche Weise. Er ist mehr das spiellesende Genie, das über jede vorstellbare Situation nachdenkt. Er zeigt uns immer, wie wir uns Platz schaffen und hat Lösungen für uns parat. Es gibt keinen Trainer wie ihn. Das macht ihn vermutlich zum Besten der Welt.“