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Der BVB vor einer entscheidenden Rückrunde

BVB Fans haben es aktuell nicht leicht. Während sich die Fans des FC Bayern über die letzten Jahre schon eher „gelangweilt“ haben, da der Club von Erfolg zu Erfolg marschiert, hat der BVB die Rolle als der Verein übernommen, wo am meisten passiert.

Angefangen von der Transfer-Saga rund um Pierre-Emerick Aubameyang, über Ousmane Dembélé bis hin zum Trainer-Karussell mit Thomas Tuchel, Peter Bosz und Peter Stöger. Den Fans des Clubs blieb wenig erspart.

Nach zwei Siegen in Folge konnte der BVB nun nach der eigentlich schwachen Hinrunde unter Peter Bosz nun doch noch auf einem Champions League Platz überwintern. Dieser soll nun auch gefestigt werden, weshalb die Borussen intensiv an einem Winter-Transfer arbeiten, welcher der Defensive helfen soll.

Manuel Akanji nun doch noch zum BVB?

Eigentlich hieß es, dass ein möglicher Transfer des Schweizer Abwehrtalents Manuel Akanji bereits intern ad acta gelegt wurde. Zu hoch waren die Transferforderungen des FC Basel und da mit dem FC Liverpool ein sehr zahlungskräftiger Verein ebenfalls interessiert war hieß es, der BVB müsse sich nach einer Alternative umgucken.

Nun die große Wende – Während der FC Basel zu Beginn noch 30 Millionen Euro gefordert hat sollen der BVB und der FC Basel nun nur noch fünf Millionen Euro auseinanderliegen. So sollen Watzke und Co. insgesamt 15 Millionen für den Abwehrspieler geboten haben – der FC Basel hat sich bereits auf 20 Millionen herunterhandeln lassen.

Eine Einigung wird mittlerweile doch mehr als realistisch gesehen. Akanji gilt aktuell als eines der größten Abwehrtalente Europas und ist mit 22 Jahren ein spielstarker Innenverteidiger, wie ihn der BVB für sein Spiel benötigt.

Besonders Ömar Toprak konnte in der Hinrunde mit dem Ball am Fuß nicht überzeugen, weshalb sich die BVB-Bosse nach Alternativen umschauen.