Thananuwat Srirasant/Getty Images for ICC

Robert Lewandowski braucht Entlastung

Es ist kein Geheimnis, dass Robert Lewandowski beim FC Bayern einen Backup für sich selbst fordert, um den Herausforderungen einer Fussball-Saison in seinem Alter gerecht werden zu können.

So verriet Robert Lewandowski: „Es wäre sicherlich eine Option, einen jungen, hungrigen Stürmer zu holen, der hinter einem erfahrenen Profi noch lernen will. Für mich wäre es schon eine Entlastung, wenn ich in einer Partie mal 15 oder 20 Minuten weniger spiele. So hast du mehr Reserven für die nächste anstehende Partie und eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass du fit bleibst und das Verletzungsrisiko minimierst. Die Entscheidung, welcher Stürmer infrage kommt, trifft am Ende natürlich die Führung des Klubs.“

Doch welche Optionen hat der FC Bayern München?

(Photo by Mike Hewitt/Getty Images)

Stürmer sind auf dem heutigen Fussball-Markt sehr teuer und das weiß auch der FC Bayern München. Somit stellen sich quasi die Optionen einen erfahrenen alten Hasen (zuletzt im Dienst des FC Bayern: Claudio Pizarro) oder einen jungen hungrigen Stürmer zu wählen, der allerdings einiges kosten kann.

Als Optionen für die alten Hasen werden immer wieder Anthony Modeste (29) sowie Edin Dzeko (31) ins Rennen geworfen. Beide wären jedoch nicht günstig.

Eine günstigere Alternative wäre voraussichtlich der FC Arsenal Stürmer Olivier Giroud, welcher nach der Verpflichtung von Lacazette beim FC Arsenal nicht mehr auf viel Spielzeit kommt.

Könnte es auch ein Top-Transfer werden?

(JEAN-PHILIPPE KSIAZEK/AFP/Getty Images)

Immer öfter hört man an der Säbener Straße den Namen Kasper Dolberg (20) von Ajax Amsterdam. Dieser wäre zwar ziemlich teuer mit bis zu 50 Millionen Euro, könnte aber perfekt im Windschatten von Robert Lewandowski lernen und sich darüber hinaus sicher sein, dass er zu seinen Einsatzzeiten kommt.

An Kasper Dolberg ist jedoch auch der BVB schon lange interessiert – Bahnt sich ein Rennen um den Dänen an?

" target="_blank">