Alles auf 0 beim FC Bayern unter Jupp Heynckes

Wer glaubt, dass Jupp Heynckes nicht viel beim FC Bayern verändern würde, der irrt gewaltig. Auch mit 72 Jahren packt Heynckes an allen Stellen an, wo es aktuell Schmerzen beim FC Bayern gibt.

Nicht nur, dass er Thomas Müller wieder zum Chef der Offensive machen möchte – vor allem soll er auch die beiden Alpha-Tiere Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß wieder auf einen Kurs bringen und ein kluger Berater bei der Suche nach seinem eigenen Nachfolger werden.

Jupp Heynckes ist nicht nur als Trainer zum FC Bayern zurückgekehrt – sondern als eine Instanz, die dem ganzen Verein im nächsten Jahr gut tun soll.

Dazu passen auch die Aussagen, dass der FC Bayern keine Entscheidung gegen Thomas Tuchel getroffen hat, sondern für Jupp Heynckes.

Und diese Entscheidung ist verständlich – Thomas Tuchel gilt eher als unangenehmer Charakter, während Jupp Heynckes zugetraut wird, den ganzen Laden wieder zusammen zu schweißen.

Auf dem Feld bekommt er dabei eventuell ab dem Winter eine große Unterstützung in Form eines Nationalspielers.

Mesut Özil zum FC Bayern München?

Mesut Özil FC Arsenal ernst

Arsene Wenger hat offiziell bestätigt, dass Mesut Özil und Alexis Sanchez gemeinsam im Winter transferiert werden könnten.

Der Hintergrund ist einfach: Die Verträge der beiden Leistungsträger laufen im nächsten Sommer aus. Um nochmal abzukassieren sollen beide nun also im Winter veräußert werden.

Als Favorit gilt aktuell Manchester United – aber vor allem im Falle von Özil ist der FC Bayern schon seit Jahren an dem deutschen Nationalspieler interessiert. So soll der FC Bayern München im Winter einen intensiven Vorstoß wagen beim deutschen Nationalspieler.

Zwar möchte Özil grundsätzlich gerne in der Premiere League bleiben – den FC Bayern kann man bei deutschen Nationalspielern jedoch nie ausschließen.