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Die neue Ära des FC Bayern München

Die aktuelle Diskussion beim FC Bayern München dreht sich darum, ob eine große Mannschaft mittlerweile über ihrem Zenit ist. Die letzten Jahre des FC Bayern München waren überragend und die Mannschaft rund um Philipp Lahm und Co. eine der besten, die der Rekordmeister je auf den Platz geschickt hat.

Der Kern dieses Teams ist aber mittlerweile entweder nicht mehr beim FC Bayern München wie Bastian Schweinsteiger oder eben Philipp Lahm. Der erweiterte Kern rund um Franck Ribery und Arjen Robben ist mittlerweile kurz vor dem Karriere-Ende.

Ein Freund von Sir Alex Ferguson hat nun verraten, dass der Manchester United-Boss einst einen der heutigen Bayern-Legenden als zu schlecht befunden hat, um diesen zu verpflichten.

Franck Ribery nicht gut genug?

(Srirasant/Getty Images for ICC)

Laut der Sunday Times hat Sir Alex Ferguson Franck Ribery beobachtet, als dieser noch für Marseille gespielt hat im Jahr 2006. Es hat nicht lange gedauert, bis Ferguson eine feste Meinung über Ribery hatte.

Bereits in der Halbzeit hatte der Ex-Manchester United Coach genug gesehen und hat Ribery als nicht würdig befunden, in dem Trikot der Red Devils aufzulaufen. Ein Jahr später wechselte der Franzose dann zu Bayern München und der Rest ist Geschichte.

Mit dem FC Bayern München gewann Ribery insgesamt sieben Mal die Meisterschaft und war ein wichtiger Teil des Teams, welches 2012-13 die Champions League gewonnen hat.

Manchester United wiederum kommt gerade unter Jose Mourinho seit mehreren Jahren zum ersten Mal wieder ansatzweise aus einer Krise die anhält, seit Sir Alex Ferguson seine Karriere beendet hat.

Auch ein Sir Alex Ferguson kann mit seiner Einschätzung von Spielern mal extrem daneben langen. Das haben wir jetzt also auch gelernt.