Was wird aus Aubameyang?

Eigentlich war in die Personalie Aubameyang schon wieder Ruhe eingekehrt, als der Verein Real Madrid verkündete, dass man in diesem Sommer nicht mit einer Verpflichtung des BVB-Stürmers plane und sich der Gabuner kurz danach ein Haus in Dortmund kaufte und sein Kind in der örtlichen Grundschule anmeldete.

Es folgten Wochen ohne weitere Meldung und die Dortmunder Fans waren sich sicher: Auba bleibt noch ein Jahr!

Doch dann kamen neue Gerüchte: Sowohl Manchester City als auch Paris Saint Germain bereiten Millionen-Angebote vor, um den Angreifer in diesem Sommer zu verpflichten. Beide Teams wollen in der folgenden Saison unbedingt den Champions League Titel gewinnen und wollen deswegen im Sommer besonders umfangreich investieren.

Falls der Stürmer den BVB nun also doch noch verlassen sollte, hat der Verein ein riesiges Problem, denn ein Ersatz muss her! Doch diesen haben die BVB-Scous nun möglicherweise gefunden!

Driussi zum BVB?

Die argentinische Zeitung Olé berichtet: Dortmunder Scouts beobachten derzeit Sebastián Driussi von River Plate! Der erst 21-Jährige erzielte der Stürmer satte 15 Tore in bisher 22 Spielen für sein Team.

Zwar hat der Stürmer noch enen Vertrag bs 2019 in Argentinien, könnte den Verein jedoch für knapp 15 Millionen Euro verlassen. Angesichts der Summe, die der BVB womöglich für einen Aubameyang-Transfer erhalten wird, dürften die Dortmunder da nicht lange nachdenken.


Eher nicht

(Photo credit should read CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)

GeileTore.de meint: Das wird eher nichts! Der BVB wird die Aubameyang-Nachfolge nicht in die Hände eines 21-Jährigen geben, der in Europa noch nie ein Spiel absolviert hat. Driussi ist ohne Frage ein interessanter Spieler, der den Kader des BVB in der Breite auf jeden Fall verstärken würde, doch ein Auba-Ersatz ist er auf keinen Fall!

Falls der Gabuner wirklich noch wechseln sollte, wird der BVB einen gestandenen Stürmer kaufen, der auch in der Champions LEague über Erfahrung verfügt. Ansonsten wird es wohl auch im nächsten Jahr wieder nur eine “Übergangssaison” für die Dortmunder.