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Heynckes – der Retter?

Als sich die Nachricht im Internet verbreitete, standen die sozialen Netzwerke nicht mehr stillt: Jupp Heynckes wird Nachfolger von Carlo Ancelotti beim FC Bayern! Ein letztes Mal will die Vereinslegende nun also sein Team zu Titeln führen – großartige Aussichten für Fußballromantiker.

Der Klub wählt damit die bequemste Lösung: Bis Jahresende übernimmt der unantastbare Heynckes und übergibt anschließend das Amt an einen neuen, hungrigen Trainer – vermutlich Julian Nagelsmann.

Für den Moment scheinen alle zufrieden: Die Mannschaft hat ihren Erfolgstrainer wieder, die Medien können wilde Storys entwerfen und die Fans träumen schon wieder vom Champions League Finale.

Nur einer wird sich über die Verpflichtung ganz und gar nicht gefreut haben…

Was wird aus Willy?

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In all dem Trubel um Jupp Heynckes ist eine Frage fast schon unter gegangen: Was wird eigentlich aus Willy Sagnol? Der Franzose hatte nach der Entlassung von Ancelotti den Posten als Interimstrainer übernommen, doch da er in Berlin nicht über ein 2:2 Unentschieden hinaus kam, war eine weitere Beschäftigung als Cheftrainer schnell vom Tisch.

Da Heynckes nun jedoch seine persönlichen Assistenztrainer mitbringt, ist auch sein Posten als Co-Trainer futsch! Sein Arbeitspapier läuft jedoch noch bis 2019 an der Säbener Straße – heißt es nun zwei Jahre Däumchen drehen?


Neue Aufgabe

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Der Verein kündigte bereits an, dem Franzosen schon sehr bald eine neue Aufgabe zu geben. Dass Sagnol dann jedoch noch Teil des Profikaders sein wird, gilt als unwahrscheinlich. Vermutlich wird er im Jugend- oder Scoutingbereich unterkommen, bis sich eine andere geeignete Aufgabe im Fußballgeschäft ergibt.

Eines steht jedoch fest: Willy Sagnol ist definitiv der große Verlierer durch die Verpflichtung von Jupp Heynckes!