(PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Die Krise des BVB zieht seine Kreise

Nicht nur der Trainer muss den BVB-Bossen aktuell Sorgen machen. Auch einige der Spieler scheinen in dieser Saison nicht mehr das Niveau zu haben, welches sich die Dortmunder Bosse von Spielern auf Spitzenniveau versprechen.

Dazu gehören vor allem die Abwehrspieler rund um Torwart Roman Bürki, welcher ebenfalls in der Kritik steht. Das Problem des BVB ist relativ simpel:

Hinten steht der Club nicht sicher genug und vorne werden nicht genug Tore geschossen um die defensiven Aussetzer zu kompensieren. Und so leicht passiert es dann, dass von den letzten 9(!) Pflichtspielen lediglich eines gewonnen wird. Und das gegen einen Drittligisten.

Die BVB-Bosse ziehen laut einem Bericht von talksport.com nun in Betracht auch den Kader im Winter zu überarbeiten. Dabei würden sie sogar einen spektakulären Winter-Verkauf in Betracht ziehen.

Wechselt Aubameyang im Winter nun doch nach China?

PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images

Die Transfer-Saga rund um Pierre-Emerick Aubameyang hat uns im letzten Sommer lange begleitet mit dem Ergebnis, dass der Stürmer-Star am Ende beim BVB geblieben ist. Mittlerweile wünschen sich einige Fans, dass dem nicht so gewesen wäre.

Der Gabuner steckt seit Wochen in einer Form-Krise und entpuppt sich aktuell als die Diva, die jeder in ihm auch vermutet hat. Trotz Fehlverhalten möchte er dieses nicht wirklich einsehen und vermied es auch gegen Tottenham Hotspurs seinen 1:0 Treffer zu bejubeln.

Laut talksport sind sowohl der FC Arsenal, Manchester City und auch Tianjin Quanjian sehr interessiert an der Entwicklung rund um Aubameyang. Während Manchester City und der FC Arsenal darauf spekulieren, ob sie den Gabuner zu deutlich günstigeren Konditionen verpflichten können, ist Tianjin Quanjian nach wie vor bereit dazu 70 Mio. Euro für den Stürmer im Winter zu bezahlen.

Bei der aktuellen Entwicklung eine Überlegung, welche sicherlich auf offene Ohren stößt bei den BVB-Bossen.