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Die Schlammschlacht um Ousmane Dembélé

Keiner hat es sich gewünscht – mit dem Trainings-Streik von Ousmane Dembélé hat sich der 20-Jährige jedoch ganz schön ins Aus geschossen beim BVB. Nachdem er bereits bei Twitter und Instagram alle Verbindungen zum BVB gelöscht hat, erreicht die Transferschlacht seine nächste Stufe.

Ousmane Dembélé verweigert das Training beim BVB, da ihm mitgeteilt wurde, dass das erste Angebot des FC Barcelona abgelehnt wurde.

Dass die Dortmunder nach der Pierre-Emerick Aubameyang-Saga gleich in die nächste große Geschichte rutschen ist natürlich vor allem dem Transfer von Neymar zu verdanken, welcher die Kassen des FC Barcelona voll gemacht hat.

Dementsprechend üppig war das Angebot, welches dem BVB vom FC Barcelona unterbreitet wurde. Nur um dann abgelehnt zu werden!

Das wahnsinnige Angebot für Ousmane Dembélé

PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images

Wie verschiedene Medien berichten hat der BVB ein Angebot für Ousmane Dembélé in der Höhe von insgesamt 120 Millionen Euro abgelehnt. Das ist dem BVB zu wenig!

In einem offiziellen Statement von Borussia Dortmund wurde dieses Angebot auch bestätigt. Doch weshalb lehnt der BVB das Angebot ab, wenn es eigentlich der Zielsumme entspricht, die Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc noch vor einem Monat ausgerufen haben?

Ganz einfach: Jetzt weiß jeder, dass der FC Barcelona liquide ist. Der Markt bestimmt den Preis. So möchte der BVB kurz vor der Saison mindestens 150 Millionen Euro als Ablösesumme erzielen.

Das würde den 20-Jährigen Dembélé zum zweitteuersten Spieler aller Zeiten machen, nach dem oben erwähnten Neymar.


GeileTore meint: Dieser Transfermarkt ist jetzt schon der verrückteste, den der Fussball bisher gesehen hat.

Neben dem Transfer von Neymar darf man nicht vergessen, dass mit Lukaku und Morata bereits zwei Spieler für rund 80 Millionen Euro gewechselt sind. Im Falle von Morata sogar ein Spieler, welcher eigentlich nur auf der Bank saß bei Real Madrid.

To be continued…