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Der aktuelle Status im Fall Dembélé

Nachdem Sonntagmorgen bekannt wurde, dass die Dortmunder Bosse den jungen Franzosen Ousmane Dembélé weiter suspendieren werden, scheint ein Wechsel immer wahrscheinlicher zu sein.

Michael Zorc erklärte: „Unser Fokus liegt jetzt auf einer konzentrierten Vorbereitung der Mannschaft auf den Bundesliga-Auftakt am kommenden Wochenende in Wolfsburg. Ousmane Dembélé hat selbstverständlich die Möglichkeit, ein individuelles Training abseits der Gruppe zu absolvieren.“

Der FC Barcelona bereitet demnach gerade ein verbessertes Angebot auf welches mit 140 Millionen Euro sehr nah an den geforderten 150 Millionen Euro des BVB liegen soll.

Darüber hinaus möchte sich laut der spanischen Zeitung „AS“ auch Real Madrid noch in den Transfer einmischen.

Kurzum: Ein Wechsel scheint mittlerweile sehr wahrscheinlich zu sein und die Kassen des BVB demnach in Zukunft prall gefüllt. Trotzdem könnte der BVB noch einen weiteren Superstar verlieren in dieser Saison.

Aussagen von Aubameyang machen den BVB-Fans Sorgen

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Nachdem Pierre-Emerick Aubameyang mit drei Toren im DFB-Pokal seinen Wert für den Club nochmal unterstrichen hat, erklärte dieser, dass die Situation rund um Ousmane Dembélé aktuell eine sehr schwierige sei.

Auf die Frage von Sky angesprochen, ob er selbst denn die ganze Saison ein BVB-Spieler bleiben wird äußerte er sich Folgendermachen:

„Wir werden sehen was passiert. Was auch immer passiert, wird passieren.“

Somit hat Pierre-Emerick Aubameyang ein klares Bekenntnis zu den Dortmunder vermieden und scheint im Hinterkopf sich immer noch die Option zu wahren, dass er den Verein noch verlassen könnte.


GeileTore meint: Ousmane Dembélé und Pierre-Emerick Aubameyang abzugeben wäre einfach zu viel für einen ambitionierten Verein wie den BVB.

Beim BVB soll intern bereits diskutiert werden, wie das „Dembélé-Geld“ möglichst sinnvoll eingesetzt werden kann.

Eine der Ideen: Die Gehaltsstruktur soll angehoben werden um in Zukunft den wechselwilligen Spielern eine attraktivere Option bieten zu können. Weshalb nicht direkt bei Aubameyang anfangen?