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Wochen der Wahrheit

Für den BVB stehen die “Wochen der Wahrheit” vor der Tür: Am Samstag steht zunächst das direkte Duell gegen RB Leipzig auf dem Spielplan. Nicht wenige sehen den Aufsteiger aus dem Vorjahr als einziges Team, welches neben den Bayern und den Dortmundern überhaupt eine Chance auf den Titel hat. Sollte der BVB auch dieses Spiel gewinnen, würde sich das Bosz-Team endgültig oben fest setzen.

Nur wenige Tage später folgt jedoch der nächste Kracher: Im Champions League Spiel gegen APOEL muss der BVB unbedingt gewinnen, um sich nach den Auftaktniederlagen gegen Real Madrid und Tottenham Hotspur überhaupt noch Chancen auf die KO-Phase ausrechnen zu können.

Doch hinter den Kulissen denken die Verantwortlichen bereits viel weiter! Im Mittelpunkt der Langzeitplanung: Mal wieder der Stürmer Aubameyang!

Geht er oder bleibt er?

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Über wenige Spieler wurde in diesem Transfersommer derartig viel gesprochen wie über den Dortmunder Stürmer Aubameyang. Am Ende von gefühlt endlosen Verhandlungen blieb der Spieler beim BVB. Doch bereits jetzt geistern wieder Gerüchte über einen möglichen Transfer im Winter durch das Internet.

Michael Zorc enthüllte nun in der SportBild, wie die Situation um den Gabuner tatsächlich aussieht: “Ich verstehe die ganze Brisanz rund um dieses Thema überhaupt nicht. Denn von Anfang an ist offen kommuniziert worden, dass Auba bei einem entsprechenden Angebot im Sommer bis zu einem bestimmten Zeitpunkt hätte wechseln dürfen. So ein Angebot gab es aber nicht.”

Und weiter: “Wir sind sehr froh, dass er geblieben ist. Auba hat eine eingebaute Tor-Garantie – und von diesen Spielern gibt es nicht viele.”

Viel Lob für den Spieler

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Aubameyang hat bei seinem Manager bleibenden Eindruck hinterlassen: “Er ist immer da, nie verletzt und stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Er ist auch nach dem Training häufig noch auf dem Platz und arbeitet an seinem Abschluss. Natürlich ist er äußerlich extrovertiert, aber warum soll er das auch nicht sein dürfen?”

“Als wir ihn damals vor seiner Verpflichtung beobachtet haben, ist uns natürlich auch aufgefallen, dass er manchmal wie ein Paradiesvogel auftritt. Aber wir haben auch gesehen, wie sehr er auf dem Platz für sein Team gearbeitet hat.”

Wir hoffen, dass wir in der Bundesliga noch sehr lange Freude an ihm haben dürfen!