(PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Kein Geld mehr verfügbar!

Eigentlich wollte der BVB kurz bevor die Saison losgeht noch einmal ordentlich zuschlagen auf dem Transfermarkt, denn noch immer fehlt der Borussia ein neuer Mittelstürmer – der Abgang von Michy Batshuayi, der wohl zum FC Valencia wechseln wird, konnte bisher nicht kompensiert werden.

Stand jetzt gehen die Dortmunder mit Maximilian Philipp als Stürmer Nummer Eins in die Saison – ein Risiko, wenn man bedenkt, dass der Spieler in der letzten Saison große Teile der Spielzeit verletzungsbedingt verpasste.

Doch den Verantwortlichen beim BVB sind bei der Stürmersuche die Hände gebunden: Neues Geld gibt es erst einmal nicht.

Zu großes Minus!

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Der Kicker berichtet: Da erst rund 49 Millionen Euro durch Spielerverkäufe eingenommen werden konnten und gleichzeitig 73 Millionen in neue Spieler investiert wurden, steht der Revierklub bisher bei einer negativen Bilanz in Höhe von 24 Millionen Euro dar.

Sollte das bis zum 31. August so bleiben, stellt die Geschäftsführung des BVB kein neues Geld für eine Spielerverpflichtung zur Verfügung. Es müssen zunächst Akteure verkauft werden.

Doch das gestaltet sich als schwierig: Kandidaten für einen Transfer wären Namen wie Sebastian Rode, Nuri Sahin und Dzenis Burnic, doch sie alle wollen bleiben! Darüber hinaus halten sich die Angebote für die Spieler in Grenzen.


GeileTore.de meint: Möglich wäre ein Weigl-Verkauf an Paris Saint Germain! Dann könnte der BVB sich auf den letzten Metern noch nach einem Stürmer umschauen. Wenn es dann nicht schon zu spät ist…