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Zorc macht Schluss!

Es war der berühmte Tropfen, der das Fass bei vielen BVB-Fans zum Überlaufen gebracht hat: Die saftige 6:0 Niederlage in München hat seine Spuren bei den Anhängern der Dortmunder hinterlassen.

Vor dem Spiel herrschte im Fanlager noch eine gemischte Meinung über Trainer Peter Stöger: Zwar brachte er nach seiner Amtsübernahme wieder einigermaßen Stabilität in das Dortmunder Spiel, doch das Ausscheiden in der Europa League gegen Salzburg konnte auch er nicht verhindern – und jetzt eben diese herbe Klatsche.

Gegenüber der BILD sagte Stöger zwar: „Irgendwann im April wird es eine Entscheidung geben. Klar ist auch, dass es zum jetzigen Zeitpunkt schwierig ist, eine Bewertung und eine Einschätzung abzugeben und logischerweise zu sagen, in welche Richtung es gehen wird. Jeder macht sich seine Gedanken, das gilt für den Klub, für mich, für alle.“

Doch die Zeitung will wissen: Intern ist die Entscheidung bereits gefallen – Stöger muss den BVB im Sommer wieder verlassen.

In der Kritik steht auch immer mehr Manager Michael Zorc – er gab nun überraschend ebenfalls seinen Abschied bekannt! Wenn auch nicht sofort…

Zorc geht!

PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Die SportBild berichtet: BVB-Manager Michael Zorc macht 2021 Schluss! Seinen gerade erst verlängerten Vertrag wird der 55-Jährige noch erfüllen – danach wird er sein Amt definitiv niederlegen.

Sein Kollege Hans Joachim Watzke vermisst ihn jetzt schon: „Die sportlichen Erfolge der vergangenen zehn Jahre sind eng mit dem Namen Michael Zorc verbunden. Er steht für Kompetenz, Loyalität und Identifikation.“

Doch noch ist er im Amt und hat derzeit alle Hände voll zu tun: Im Sommer soll es einen großen sportlichen Umbruch geben – zudem soll ein Nachfolger für Peter Stöger gefunden werden, der bei den Fans nicht mehr das volle Vertauen genießt.

Nachfolger steht bereits fest

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Das Blatt berichtet darüber hinaus: Zorcs Nachfolger steht bereits fest! Demnach soll Klublegende Sebastian Kehl in drei Jahren das Ruder übernehmen. Bis dahin soll der 38-Jährige als Leiter der Lizenzspieler-Abteilung langsam in den Job eingearbeitet werden.