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So lief der Wechsel wirklich ab:

Nun ist es endlich offiziell: BVB-Stürmer Aubameyang wird in diesem Winter für rund 63 Millionen Euro zu Arsenal London wechseln. Somit können die Dortmund-Fans endlich aufatmen: Denn in den letzten Wochen gab es so gut wie kein anderes Thema mehr bei den Schwarz-Gelben.

Der Gabuner ist jedoch nicht der einzige prominente Abgang in Dortmund: Auch die Verteidiger Neven Subotic und Marc Bartra haben bereits bei anderen Vereinen unterschrieben und kehren der Borussia den Rücken zu.

Und trotzdem redet die Öffentlichkeit nur von dem Abgang des Gabuners. Die Fans nahmen den Transfer mit gemischten Gefühlen auf: Einige waren traurig, viele waren eher erleichtert.

BVB-Boss Watzke enthüllt nun einige Details, welche die Fans mit Sicherheit interessieren dürften…

„Es gab nie ein höheres Angebot“

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Watzke stellt klar: „Wir machen keine Schulden, deshalb haben wir immer noch Grenzen. Ob Manchester United, Real Madrid oder Bayern München: Die ganz Großen stürzen sich auf unsere Spieler.“

Warum die Ablösesumme für Aubameyang am Ende jedoch geringer ausfiel, als viele erwartet haben? „Weil er nächstes Jahr 29 wird“ so Watzke. „Es gab in den ganzen Jahren kein höheres Angebot.“


GeileTore.de meint: Auch einen Spieler Anfang 30 kann man heutzutage Ablösesummen im dreistelligen Millionenbereich erzielen. Wir würden uns nicht wundern, wenn Cristiano Ronaldo im Sommer einen neuen Rekord aufstellen wird – mit 33!

Trotzdem werden die meisten BVB-Fans wohl einfach froh sein, dass der Stürmer ab sofort nicht mehr Teil des Vereins ist und vielleicht so etwas wie Rueh einkehrt in Dortmund.