(Photo by Octavio Passos/Getty Images)

BVB stimmte zu!

Bevor im Sommer das Theater um Ousmane Dembele so richtig Fahrt aufnahm, bestimmte ein Name nahezu alle Fußballmedien: Aubameyang. Der Dortmunder Stürmer wollte den Verein in der Transferphase eigentlich verlassen. Zunächst war lange Zeit Real Madrid im Gespräch, doch auch Vereine wie PSG, AC Milan oder Vertreter aus China waren zeitweise im Rennen.

Am Ende blieb der Gabuner schließlich doch beim BVB. In einem Interview verriet der Spieler jedoch wenig später: Eigentlich will er noch immer so schnell wie möglich weg!

Gegenüber dem Sender RMC zeigte sich der Spieler noch immer unzufrieden über seine Situation: „Wir hatten eine Vereinbarung mit Borussia, dass ich gehen dürfe. Aber es ist nicht passiert. Das ist eine Enttäuschung.“

Nun kommt raus: Borussia Dortmund hatte einem Wechsel im Sommer bereits zugestimmt!

Wechsel scheiterte trotzdem

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Tjanjin-Boss Yuhui Shu verkündete: „Ich habe mit den Verantwortlichen des BVB gesprochen, die hatten einem Transfer schon zugestimmt. Er wollte auch kommen. Aber dann hat es doch nicht geklappt.“

Laut Aussagen des Chinesen hätte der Verein 65-70 Millionen Euro für den Gabuner auf den Tisch gelegt. Doch der Transfer scheiterte trotzdem.

Aubameyang kommentierte die Gerüchte so: „China habe ich nicht ernst genommen. Es mangelte bei ihnen an Professionalität.“ 

Das interessanteste Angebot kam hingegen wohl aus Italien: „Milan hat mit ein Angebot gemacht. Ich interessierte mich sehr für ihr Projekt. Aber es hat aus mehreren Gründen nicht geklappt.“ Das Thema Real Madrid scheint hingegen vom Tisch zu sein: „Ich werde nicht mehr von Madrid sprechen. Sie wollen mich nicht.“


Wechsel im Winter?

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GeileTore.de meint: So richtig zufrieden hört sich das alles nicht an! Wir gehen weiterhin davon aus, dass der Gabuner eventuell im Winter, aber spätestens im nächsten Sommer den Verein wechseln wird. Eines muss man ihm jedoch lassen: Seine Leistungen scheint der Stürmer bis zur letzten Minute für den BVB bringen zu wollen. Das ist in der heutigen Zeit auch nicht mehr selbstverständlich…

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