(CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)

Der BVB und die Jagd nach neuen Spielern

Auch wenn der BVB Kader eigentlich mit 27 Spielern relativ groß ist möchten die BVB-Bosse mit der Dembélé-Kohle im Rücken im Winter noch einmal groß angreifen. So soll im nächsten Sommer der Kader ausgedünnt werden um Spieler wie beispielsweise Andre Schürrle.

Noch ist das Ziel Nummer 1 allerdings die Champions League Qualifikation für das nächste Jahr, weshalb der BVB in Kauf nimmt, den Rest der Saison mit einem sehr großen Kader zu bestreiten.

Eine Option in der Offensive könnte Henrikh Mkhitaryan sein. Dieser hat sich mit Jose Mourinho bei Manchester United überworfen und soll im privaten Umfeld bereits bestätigt haben, dass er gerne zum BVB zurückkehren möchte.

Hier stellt vor allem die Ablösesumme noch eine Herausforderung dar. Laut einem Bericht der italienischen Zeitung “Corriere dello Sport” soll Manchester United allerdings in Kauf nehmen den Armenier sehr günstig abzugeben, damit sein Gehalt eingespart werden kann.

Von zwei Abwehrspielern hat sich der BVB jedoch nun eine Absage der Vereine eingehandelt.

Weder Manuel Akanji noch Yerry Mina werden den BVB verstärken

Bei Manuel Akanji zeigt sich, dass der BVB seit dem Dembélé-Wechsel unter anderen Regeln auf dem Transfermarkt agieren muss.

Für den eher unbekannten Abwehr-Spieler ruft sein Verein der FC Basel einen Mondpreis auf, welchen der BVB nicht bereit ist zu zahlen. So soll der Wunschspieler gleich 30 Millionen kosten – Transfermarkt.de listet ihn aktuell mit einem Marktwert von 3 Millionen Euro.

Der BVB war sogar bereit bis an die Schmerzgrenze zu gehen mit einem Angebot von 25 Millionen Euro und hat danach frustriert abgewunken.

Auch der Plan B scheint nicht mehr aufzugehen. So sollte mit dem Kolumbianer Yerry Mina (23) ein in der ersten brasilianischen Liga erprobter Star den BVB verstärken. Der BVB soll auch hier bereits ein Angebot über 27 Millionen Euro abgegeben haben.

Das Problem: Der FC Barcelona hat angeblich schon einen Vorvertrag mit dem Spieler ausgehandelt.