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Transfer zum BVB?

Roman Weidenfeller hat sich in Dortmund so etwas wie einen Legendenstatus erarbeitet: Neben dem Gewinn des Doubles unter Jürgen Klopp wird der Keeper auch für unzählige magische Abende in der Champions League noch lange im Gedächtnis bleiben.

Doch mittlerweile ist der Torwart nicht mehr die erste Wahl im Dortmunder Tor: Roman Bürki hat Weidenfeller auf die Bank verdrängt. Die meisten Beobachter gehen deswegen davon aus, dass der Spieler im nächsten Sommer seine Handschuhe beim BVB an den Nagel hängen wird, oder seine Karriere sogar komplett beenden könnte.

Klar ist: In beiden Fällen benötigt Borussia Dortmund einen Ersatz für die Position hinter Roman Bürki. Dieser scheint einem Bericht aus England zufolge nun gefunden! Doch er hat eine schwierige Vergangenheit, wenn es nach der Meinung der BVB-Fans geht…

Lukas Raeder zum BVB?

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Die Daily Mail berichtet: Borussia Dortmund hat ein Auge auf Lukas Raeder geworfen! Der 1,95 Meter große Keeper spielte bis Juli noch in Portugal bei Vitória Setúbal und wurde anschließend vereinslos. Aktuell hält er sich beim englischen FC Southampton fit, kann sich jedoch wohl keine Hoffnungen auf einen neuen Vertrag machen. Neben dem BVB soll auch Newcastle United Interesse signalisiert haben.

Doch der Torwart hat eine Vergangenheit, die nicht allen Dortmunder Fans gefallen wird: 39 Partien absolvierte der Keeper in der zweiten Vertretung des FC Bayern München und saß sogar in drei Partien auf der Bank der ersten Mannschaft.

Zu allem Überfluss wurde der Spieler A-Jugend-Meister mit dem FC Schalke 04, dem größten Rivalen der Dortmunder im Ruhrpott.


Schwierig!

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GeileTore.de weiß: Eine Vergangenheit beim FC Bayern und Schalke 04 sind nicht die besten Voraussetzungen, um von den BVB-Fans ins Herz geschlossen zu werden. Zudem sind wir auch sportlich nicht wirklich von Reader überzeugt.

Der Torwart ist nie über den Status als großes Talent hinaus gekommen und würde dies, unserer Einschätzung nach, auch nicht im Kader von Borussia Dortmund schaffen.

Da würden wir doch lieber den vereinseigenen Jungs aus der A-Jugend eine Chance geben, Bundesligaluft zu schnuppern. Momentan wäre auch für einen Neuzugang kein Vorbeikommen an Roman Bürki, dem auf der anderen Seite ein echter Konkurrenzkampf im Training sicherlich auch mal ganz gut tun würde…