Gespräche laufen

Es war der vorläufige Höhepunkt der Bayern-Krise: Gegen den SC Freiburg blieb der Rekordmeister in der heimischen Allianz Arena fast über die gesamte Spielzeit vollkommen odeenlos und konnte nur ein enttäuschendes 1:1 erspielen.

Der größte Konkurrent Borussia Dortmund konnte gleichzeitig sein Auswärtsspiel in Wolfsburg gewinnen und den Vorsprung weiter ausbauen. Sollte der BVB im direkten Duell nächste Woche Samstag die Bayern schlagen können, würde dieser weiter wachsen – auf unglaubliche sieben Zähler.

Um nicht komplett den Anschluss zu verlieren, will der FC Bayern nun so schnell wie möglich mit neuen Spieler nachrüsten. Gespräche laufen hinter den Kulissen scheinbar bereits mit einem Mega-Star!

Aus Turin nach München?

(Photo by Valerio Pennicino/Getty Images)

Bei Juventus Turin scheint seit der Verpflichtung von Cristiano Ronaldo nichts mehr zu sein, wie es einmal war: Die Stadt dreht vollkommen durch! Eines ist jedoch sicher: In der Offensive der alten Dame wird in der kommenden Saison ein Stammplatz bereits vergeben sein. Andere Stürmer werden sich hingegen hinten anstellen müssen: So auch Paulo Dybala.

Wenn es nach Experte Lothar Matthäus geht, könnte der Spieler sich mit der Reservistenrolle jedoch nicht anfreunden und stattdessen zum FC Bayern wechseln!

In seiner Kolumne bei Sky verriet der ehemalige Weltmeister: „Sollten Juve und der Spieler Gesprächsbereitschaft signalisieren, sind die Bayern garantiert da. Sie werden die 41,5 Millionen, die für Corentin Tolisso bezahlt wurden, toppen und 60, 70 oder 80 Millionen für einen Spieler bezahlen“

Der TV-Sender Rai Sport legt nun in der Gerüchteküche nach: Nach Informationen des Senders befinden sich beide Parteien bereits in Gesprächen! Auch ein mögliches Tauschgeschäft mit James Rodriguez soll im Raum stehen.


GeileTore.de weiß: Der FC Bayern muss sich im Werben um Dybala beeilen! Denn auch der FC Barcelona denkt öffentlich über den Spieler nach und scheint auch vor einer Ablösesumme jenseits der 100 Millionen Euro verhandlungsbereit.