Ärger in München?

Es gibt beim FC Bayern München Personen, mit denen man sich als Spieler nicht anlegen sollte. Einer von ihnen ist definitiv Präsident Uli Hoeneß, der wohl ohne Frage derzeit der mächtigste Mensch beim Rekordmeister ist.

Diese Lektion muss der Franzose Kingsley Coman wohl erst noch lernen, zumindest widersprach der Youngster seinem Boss nun auf der Pressekonferenz vor dem wichtigen Spiel gegen Paris Saint Germain!

Coman vs Hoeneß

FRANCK FIFE/AFP/Getty Images

Was war passiert? Kurz nach der Entlassung von Carlo Ancelotti in München hatte Uli Hoeneß der Presse mitgeteilt: “Der Verein sah schon seit einigen Wochen und Monaten eine Entwicklung, die nach unten ging. Auch das wäre nicht so schlimm gewesen.”

Und weiter: “Aber die Tatsache, dass der Trainer aus meiner Sicht in den letzten Tagen noch einmal fünf wichtige Spieler – Kingsley Coman ja auch – auf einen Schlag gegen sich gebracht hat, das hätte er nicht durchgestanden. Du kannst als Trainer nicht deine prominentesten Spieler als Gegner haben.”

Dies ist laut Coman jedoch eine Lüge! Der Franzose stellte vor den Medienvertetern richtig: “Ich hatte nie Probleme mit dem Trainer. Wir haben uns gut verstanden, wir kannten uns vorher schon. Auch mit seinem Sohn und seinem Team hatte ich schon Kontakt. Das stimmt nicht.”

GeileTore.de meint: Ganz schön mutig von Coman, seinem Boss zu widersprechen! Aber: Vielleicht wird er das auch schon sehr bald bereuen…