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Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge haben ein Rätsel zu lösen

Eigentlich sieht die Situation ganz logisch aus. Der FC Bayern München möchte am besten einen deutschen Trainer der in der Lage ist, junge Spieler zu entwickeln und das Team und die Stars weiterzuentwickeln.

Zurzeit hat Thomas Tuchel keinen Verein und würde perfekt auf das Anforderungsprofil passen. Doch viele Insider und Experten warnen die Bayern-Bosse vor dem schwierigen Charakter der Thomas Tuchel ist.

Nicht zuletzt Mats Hummels hat alles andere als gute Erinnerungen an die Zeit unter Thomas Tuchel.

Wie erinnern uns: Nach dem verlorenen Pokalfinale 2016 stellte Thomas Tuchel den Neubayer Mats Hummels öffentlich an den Pranger mit den Worten: „Er kann es besser machen“. Er soll ein paar Monate zuvor sogar den Verkauf von Mats Hummels gefordert haben.

Kurz: Die Beiden werden keine Freunde mehr. Natürlich erkundigen sich die Bayern-Bosse auch bei Hummels nach seiner Beurteilung von Thomas Tuchel. Beim FC Bayern München gehört Hummels nach kurzer Zeit schon zur Führungsriege der Spieler und sein Wort hat Gewicht.

Die weiteren Kandidaten des FC Bayern München

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Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge können sich mehrere Lösungen bis zum Ende der Saison vorstellen. Im Gespräch ist auch eine Doppellösung mit Mehmet Scholl und Hermann Gerland an der Spitze.

Weiter überlegt der FC Bayern München ernsthaft, ob sie Jürgen Klopp nach der Saison vom FC Liverpool weg zurück nach Deutschland locken können mit dem attraktiven Posten beim Rekordmeister.

Ebenfalls als Option gilt Luiz Enrique, der ehemalige FC Barcelona Coach der aktuell auch einen Verein sucht.

Als unwahrscheinlich gilt, dass Willy Sagnol bis zum Saison-Ende übernehmen wird. Dafür müsste er in den paar Spielen die er eventuell auf der Bank sitzt überragende Leistungen liefern. Er oder eben das Bayern-Team.