Was wäre wenn…

Jedes Jahr spielen sie ganz oben mit in der Portugiesischen Liga. Auch in der Champions League findet man den Verein stets in der Gruppenphase. Der FC Porto, neben Benfica Lissabon die Fußballmacht aus Portugal, konnte 2004 noch die Champions League gewinnen, danach aber blieben die ganz großen Erfolge aus.

Woran liegt das? Ganz einfach: Wenn die Top Klubs aus Europa anklopfen und riesige Summen bieten, hat Porto keine Wahl und muss seine Stars ziehen lassen.

So könnte Portos 11 aussehen, wenn der Verein all seine Stars behalten hätte:

Torwart:

Beto: 

Drei Jahre lang stand der Portugiese zwischen den Pfosten des FC Porto. Zum absoluten Leistungsträger wurde er dort zwar nie, aber ab 2013 hütete er sehr erfolgreich das Tor des FC Sevilla und konnte zwei Jahre hintereinander die Europa-League gewinnen.

Seit diesem Sommer spielt Beto für Portos Rivalen Sporting Lissabon.

 

Diese Abwehr rührt Beton an! —>