Leon Bailey in Leverkusen noch nicht angekommen

Winterneuzugang Leon Bailey hat sein Glück beim Bundesligisten Bayer Leverkusen bisher noch nicht gefunden. Im Januar wechselte der Jamaikaner für eine Ablösesumme von 13,5 Millionen Euro vom KRC Genk zu den Rheinländern.

Krankheitsbedingt kommt der 19-jährige Flügelspieler nur auf 27 Einsatzminuten in zwei Bundesliga-Partien. Auch am Sonntag beim spektakulären 3:3 gegen den VfL Wolfsburg fehlte Bailey.

Denn dieser stand krankheitsbedingt nicht im Kader, absolvierte eine Trainingseinheit stattdessen und besuchte später eine Freundin in seiner alten Heimat Genk. Doch in Belgien passierte dann unerwartetes…

(Photo credit should read ANDER GILLENEA/AFP/Getty Images)

Boxer bedroht Bailey auf offener Straße

Denn Leon Bailey wurde auf offener Straße von einem Boxer bedroht, wobei es sich offensichtlich um eine Racheaktion handelte.

In einem Café stand ihm Boxer Atif Tanriseven Ribera gegenüber, stellte den Jamaikaner zur Rede und veröffentliche diese Aktion dann live auf Facebook.

Zuvor hatte Bailey angeblich im Fitness-Studio ein Video des Boxers aufgenommen und anschließend in den sozialen Medien auf Snapchat sich darüber lustig gemacht und Ribera als “Clown” bezeichnet.

Boxer beschimpft Leverkusen-Star

Daraufhin beschimpfte Atif Tanriseven Ribera den 19-jährigen Leverkusener am Sonntag im Café: “Warum nennst du mich einen Clown? Ich bin ein Profi-Boxer. Wenn ich das nochmal höre, poliere ich dir, dir und dir die Fresse”.

Bailey jedoch blieb ruhig und die Situation in Genk eskalierte nicht. Laut der Bild soll noch ein klärendes Gespräch folgen.

Hier das Snapchat-Video von Bailey:


GeileTore meint: Leon Bailey ist ein junger Spieler mit viel Potenzial, der aber noch eine Menge lernen muss.

Der Jamaikaner sollte sich lieber auf seine Künste konzentrieren, anstatt sich über andere Sportler öffentlich lustig zu machen. Davon würde auch Bayer Leverkusen profitieren. Der Verein hat derzeit schon genug andere Probleme!