Maxisport / Shutterstock.com

Carlo Ancelotti mag keine Smartphones

Aktuell läuft alles eigentlich ganz gut für den FC Bayern. Die Tabellenspitze ist zurück erobert, in der Champions League ist der Verein auf Kurs und aktuell ist auch wieder ein wenig Ruhe rund um die Personalie Carlo Ancelotti eingekehrt.

Dieser ist zuvor unter Druck geraten, als es die Bayern in mehreren Spielern aufeinander nicht schafften, wirklich überzeugende Leistungen abzuliefern.

Eine Sache stört Ancelotti jedoch gewaltig

In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ ließ Carlo Ancelotti dem Frust über die Medien-Nutzung seiner Stars freien Lauf.

Ancelotti: „Durch die sozialen Medien ist die Arbeit für einen Trainer schwierig geworden. Es gibt da dieses Phänomen, das ich ‚die Einsamkeit des Smartphones‘ nenne.“

Aufgrund der Isolierung seiner Spieler von der Welt vermeide er es mittlerweile längere Trainingslager oder Klausur-Einheiten.

Dort würde der Großteil der Spieler sowieso mehrere Stunden nur noch auf das Smartphone schauen.

Im gleichen Zuge vermisst er die alte Zeit als er selber Spieler war, wo noch Karten, Tischfussball und sonstige Aktivitäten auf dem Programm standen.

Die einzige Kommunikation würde heute nur noch beim Essen stattfinden.

GeileTore meint: Zeiten ändern sich eben, Herr Ancelotti. Ob positiv oder negativ liegt dann immer im Auge des Betrachters.