Jupp Heynckes soll das Schiff wieder auf Kurs bringen

Jupp Henyckes wird den FC Bayern wie schon damals nach der Übernahme des Jobs von Louis Van Gaal verändern. So viel steht bereits fest.

So ist bereits auffällig, wie häufig er das Gespräch zu Thomas Müller sucht, den er zum zentralen Baustein in seinem System machen möchte.

So ist es Thomas Müller, der in Trainingseinheiten als einziger Spieler das blaue Leibchen bekommt, um für Spieler beider Mannschaften als Anspielstation zu fungieren.

Es gibt wie immer bei einem Trainingswechsel also Gewinner und Verlierer. Während Thomas Müller sich schon als Gewinner fühlen dürfte, gibt es auch einen sehr traurigen Verlierer im Team des FC Bayern München.

Jupp Heynckes möchte nicht auf James Rodriguez setzen

CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images

Der Grund weshalb James Rodriguez zum FC Bayern München gewechselt ist, ist schnell gefunden. Er trägt den Namen Carlo Ancelotti. Unter diesem hatter der Kolumbianer seine mit Abstand beste Phase bei Real Madrid, während er von Zinedine Zidane dann eher auf die Bank als auf den Platz beordert wurde.

Jupp Heynckes scheint für James Rodriguez jedoch keine großen Pläne zu haben. So berichtet die spanische Zeitung “Sport”:

“Der neue Bayern-Trainer Jupp Heynckes, der auch Real Madrid trainiert hat, rechnet für die laufende Saison nicht mit James.

Heynckes hat den Kolumbianer nicht wirklich auf dem Plan. Das bedeutet, dass er bis zum 30. Juni keine große Rolle mehr zu spielen wird, wenn die Bayern entscheiden, ob sie bei Jupp Heynckes bleiben oder einen neuen Trainer benennen, wobei letzteres extrem wahrscheinlich ist.”

Kommen nun also dunkle Zeiten auf den Kolumbianer zu? Das kann aktuell nur Jupp Heynckes beantworten.